Diana Lang www.dianalang.de
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Power Food Trockenfrüchte: süße Kraftspender

Keine Frage, Obst frisch verzehrt und biologisch angebaut ist unschlagbar! Dennoch greife ich manchmal (ja ok.. fast täglich sogar!) zu getrockneten Früchten. Vor allem dann, wenn ich das Gefühl habe, ich müsste jetzt unbedingt was naschen oder mein Blutzuckerspiegel schreit nach schnell verfügbaren Kohlenhydraten. Auch als schneller Energiespender im Urlaub, auf Reisen, im Auto.. Ich habe meistens ein paar Trockenfrüchte in der Tasche. Immer wenn ich einen kleinen Snack brauche sind sie da und versorgen mich mit gesunden schnellen Carbs. Kein Vergleich zu den Rastätten- Angeboten, die meist nur aus weißem Brot und billigem Belag bestehen. Von den Fast-Food Ketten ganz zu schweigen. Furchtbar!

 

Trocknen bzw. Dörren ist eine der ältesten Konservierungsarten. Reife Früchte werden langsam bei geringer Wärmezufuhr getrocknet, je nach Größe in ganzen Stücken oder in zerkleinerter Form.

Durch das Dörren verlieren die Früchte an Feuchtigkeit und ihr prozentualer Zuckergehalt steigt an, was sie längere Zeit haltbar macht. Durch die erhöhte Konzentration von Aromastoffen bekommen sie auch einen intensiveren Geschmack. Um die Farbe der getrockneten Früchte zu erhalten und um Fäulnis vorzubeugen, wird industriell hergestelltes Trockenobst häufig vor dem Verpacken geschwefelt und/oder mit Konservierungsmitteln behandelt. Schwefel kann für Asthmatiker und Allergiker bedenklich sein. Deshalb achtet beim Kauf darauf, ungeschwefelte Produkte zu kaufen. Sie sehen zwar nicht so strahlend schön aus, aber lasst Euch nicht von der Farbe in die Irre führen. Die meist dunkleren ungeschwefelten Früchte sind rein biologisch und OHNE Konservierungsmittel. Der Geschmack ist zuckersüß und herrlich fruchtig.

Der Zucker des Trockenobsts geht im Gegensatz zu normalen Süßigkeiten nicht so schnell ins Blut, dadurch wird der Stoffwechsel nicht zusätzlich belastet und es wird eine längere Sättigung bewirkt.

Durch das beim Trocknen verloren gegangene Wasser und damit das Volumen bzw. das Gewicht kann das Sättigungsgefühl beeinflusst werden. Man nimmt mit getrockneten Früchten mehr Nährstoffe und Kalorien auf (bei gleichem Gewicht) als mit frischen Produkten. So haben 100 g frische Äpfel einen Energiegehalt von 226 kJ (54 kcal), getrocknete Äpfel hingegen haben bis zu 1067 kJ (255 kcal) pro 100 g. Für mich dienen Sie als Snack gegen Heißhunger und als Süßigkeit. Ein kleines Schälchen Bio-Trockenfrüchte ist mir mehr wert, als eine Zucker- und Fettbombe aus der Industrie *smile*.

Achtet darauf, dass Ihr Biofrüchte OHNE Zucker (kandiert) und ungeschwefelt kauft. Es wäre schade um Euer Geld.

Ich bestelle meine Früchte und Nüsse bei http://www.schmuetz-naturkost.de/. Sie bieten super Qualiät und haben viel Auswahl an Bioprodukten.

Hier eine kleine Beschreibung meiner Lieblingsfrüchte. Alle hier aufgeführten Eigenschaften sind natürlich genauso in den frischen Früchten enthalten!

Apfel: Apfelringe enthalten wichtige Balaststoffe viele Mineralstoffe und Spurenelemente wie Kalium (das den Wasserhaushalt reguliert), Eisen, Calcium, Phosphor, Niacin, Folsäure und Magnesium. Auf Grund der vielen verschiedenen Fruchtsäuren gilt der Apfel auch als Zahnbürste der Natur. Er reguliert die Darmtätigkeit und enthält wichtige Vitamine: Vitamine: C, A, B1, B2, B6 und Betakarotin mit Provitamin A Wirkung.

Aprikosen: Aprikosen enthalten eine Vielzahl Antioxidanzien, sie reich an dem Flavonoid Quercetin (Q10); diese Trockenfrüchte liefern viel Beta-Karotin und Magnesium, hoher Kaliumgehalt, Salizzylsäure, Folsäure, Retinsäure u.a. Getrocknete Aprikosen haben einen wesentlichen höheren Wirkstoffgehalt als frische Aprikosen!

Bananen(chips) :Hervorzuheben bei den Mineralstoffen sind Kalium und Phosphor, daneben essentielle Spurenelemente und Selen. Banane

Datteln: Die Dattel ist eine vollkommene Frucht und eine sehr gute Energiequelle. Einst im nahen Osten ein Zeichen des Wohlstands, ist sie auch heute noch ein wichtiges Grundnahrungsmittel. Wüstenvölker leben oft wochenlang von nur einer Hand voll Datteln täglich. Sie enthält mehr Ballaststoffe als Vollkornbrot und mehr Kalium als Bananen. Außerdem ist sie reich an Fruchtzucker, Calcium, Eisen, Phosphor, Vitamin A, Vitamin D, Vitamin B 1 und B 2 sowie den Spurenelementen Fluor und Selen. Datteln wirken sich günstig für die Verdauung aus.

Maulbeere: Dies sind meine Lieblinge. Probiert sie, Ihr werdet nichts anderes mehr naschen wollen. Die leicht verdauliche Maulbeere wird in vielen Ländern als Mittel gegen Kreislaufschwäche eingesetzt. Andere Bestandteile finden sogar in einigen Ländern als Haarwuchsmittel eine Verwendung. Die Hauptinhaltsstoffe sind Pektin und freie Säuren.

Tomaten:Tomaten wirken appetitanregend, Cholesterin senkend, entgiftend, entwässernd und schützen Herz und Kreislauf. Sie sind die ideale Diät bei Gicht-, Leber und Nierenleiden. Tomaten enthalten viel Apfelsäure, Calcium, Fluor, Jod, Kalium, Provitamin A, Serotin, Vitamin B-Komplex, und Vitamin C und E. Ich esse Sie zB zu Käse, wenn es keine frischen Tomaten mehr gibt.

Ananas: Die Ananas wirkt dank des Enzyms Bromelin entwässernd, verdauungsfördernd, fettabbauend und aktiviert die Körpereigene Abwehr. Bromelin kann auch rheumatische Beschwerden wirksam bekämpfen, indem es zusammen mit dem irritierten Immunsystem schädliche Stoffe aus dem Körper ausscheidet. Zahnfleischentzündungen heilt man indem man eine Woche täglich etwa 150 gr.Ananasfleisch langsam im Mund zerkleinert.

Rosinen: oder Sultaninen werden aus der Traube gewonnen und sind besonders süß. Bio Sultaninen enthalten Kalzium, Vitamin A und Vitamin E.

 

(Quelle:www.schmuetz-naturkost)

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