Diana Lang www.dianalang.de
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Feinstes Bärlauchsalz

Endlich ist es wieder soweit. Überall gibt es junge wilde Kräuter. Darunter auch Bärlauch. Er ist noch  klein und schmeckt richtig scharf. Je größer die Blätter werden umso milder wird er. Jetzt ist also Zeit zum Sammeln. Letztes Jahr schrieb ich schon einen Artikel über die Verwechslungsgefahr des Bärlauchs.

Bärlauchpesto kennt inzwischen jeder. Ist mir aber persönlich zu ölig und hat zu viel Fett. Am liebsten esse ich Ihn pur. Warum soviel Hektik um eine Zubereitung machen. Einfach unter den Salat mischen, in den Quark unterrühren mit Salz und Pfeffer, oder einige Blätter in einen fettreduzierten Scheibenkäse wickeln und mampfen.

Den Bärlauch zu trocknen ist nicht ratsam. Er verliert fast allen Geschmack und man hat die Wirkung der Heilstoffe fast verloren.

Heute will ich Euch mal ein sehr simples Rezept verraten, wie Ihr  frischen Bärlauch konservieren könnt.

Bärlauchsalz

 

Zutaten:

1 Handvoll feinstes hochwertiges Salz (Ursalz, Steinsalz, Himalayasalz, Meersalz)

2-3 Handvoll frischen, jungen Bärlauch

Zubereitung:

Den Bärlauch waschen und ausgebreitet 1-2 Stunden auf einem Handtuch abtropfen lassen. 

Bärlauch mit dem Salz im Mixer kleinhäckseln. Auf Backpapier ausbreiten und 2 Tage durchtrocknen lassen. Ich habe mein Tablett in den Wintergarten gestellt, und das Fenster offen gelassen. In der Wohnung ist der Bärlauchgeruch viel zu intensiv.

Bei der Trocknung bilden sich große Salzbrocken durch den Feuchtigkeitsgehalt der Blätter.

Nochmals durch den Mixer jagen. Jetzt entsteht ein sehr feines und sehr intensives Bärlauchsalz, dass Ihr einfach über Salat, Nudeln oder über ein Quarkbrot streuen könnt. Natürlich auch für herzhafte Pfannenkuchen,  Eier oder Gemüse. Einfach nur lecker. Auch ein sehr schönes Geschenk. Es ist schließlich unbegrenzt haltbar, da das Salz stark konserviert.

Also los, Kinder schnappen(das sind die besten billigsten Arbeitskräfte*smile*) in den Wald gehen und Bärlauch sammeln.

Zuviel gesammelt? Man kann Bärlauch auch frisch gepflückt einfrieren und bei Bedarf eine Suppe machen. Einfach wieder im Mixer pürieren und mit Gemüsebrühe auffüllen.

 

Bleibt gesund und munter!

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