Diana Lang www.dianalang.de
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6- Wochen vegan kochen & backen

… also vorerst mal bis Weihnachten.. mal sehen wie es dann weitergeht.

Übrigens werde ich weiterhin ohne Zucker und Weizenmehl leben! Oh je.. jetzt wirds schwierig!

Warum mach ich das?

Wir brauchen Proteine, besser gesagt die Aminosäuren! Eine pauschale allgemeine Empfehlung liegt bei 0,8-1,2% pro kg Körpergewicht. Sportler nehmen meist mehr. Wieviel wirklich sinnvoll für Sportler ist (1-4x so viel), bleibt (vor allem im Kraftsport/Bodybuilding) umstritten. Da mische ich mich nicht ein.

Veganer halten sich oft an Hülsenfrüchte & Pseudogetreide aber auch Nüsse und Gemüse sind hochwertige Eiweißquellen. Auch ich möchte bei 1-1,5 gramm pro Kilogramm Körpergewicht bleiben. Also zwischen 60-90g Eiweiß pro Tag. Dies muss ich jetzt mit pflanzlichem Protein abdecken.

  • Zuviel tierisches Eiweiß das der Körper nicht verarbeiten kann lagern sich als saure Stoffwechselprodukte im Bindegewebe (Cellulite), im Stützgewebe und in den Gefäßwänden (Arteriosklerose) ab.
  • Das kann (abgesehen von einer chronischen Übersäuerung, die ja etliche Krankheiten nach sich zieht) außerdem Bluthochdruck, Gicht, Rheuma, Arthrose und zu Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes führen. (Ist es Zufall, dass dies alles unsere heutigen Volkskrankheiten Nr. 1  sind?)

Die gute Nachricht ist, dass die Ablagerungen in den Gefäßen auch wieder abgebaut werden können.

Reduziert man seine Eiweißzufuhr, nimmt der Körper sich die abgelagerten Eiweiße von den Arterien wieder weg. Die Folge: Die Arteriosklerose nimmt kontinuierlich wieder ab. Unser Körper ist wunderbar!

Wer sich näher darüber informieren möchte dem sei u.a. das Buch von Jean- Claude Alix: „Es geht um Ihr Blut“ ans Herz gelegt. Hier eine Weiterleitung zu Amazon.

  • Tierisches Protein produziert Harnsäure  ( Nierensteine, Gicht & Übersäuerung )
  • Tierisches Protein kann nur zu 50% vom Körper verwendet werden kann, pflanzliches bis zu 90%
  • Pflanzliches Eiweiß bietet bis zu 20 verschiedene Aminosäuren
  • Tierisches Eiweiß ist meist zweifelhafter Herkunft und mit  Hormonen, Antibiotika, Schwermetall, schlechten Fetten und Cholesterin belastet (vor allem in Eiweißpulvern und aus Masthaltungsanlagen)
  • Die Verwertbarkeit der Aminosäuren hängt davon ab, wie stark das Lebensmittel denaturiert oder  auch erhitzt wurde. Je stärker industriell verarbeitet umso schwerer zu verwerten. Je erhitzter die Nahrung, umso weniger kann verwertet werden (bis zu 50% weniger)-> Fleisch muss immer erhitzt werden.
  • Pflanzliche Eiweißlieferanten können häufig auch roh verzehrt werden und bieten als „positive Nebenprodukte“  noch Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitalstoffe.

Tierisches Eiweiß wird genau wie pflanzliches Eiweiß im Darm zu Aminosäuren zerlegt, unterscheiden sich aber in der Länge der Aminosäureketten. Tierisches Eiweiß hat sehr viel schwefelhaltige Aminos, die den PH- Wert des Urins herabsetzen und zur verstärktem Calciumausscheidung führen. Die Aminos werden in Form von Di- und Tripeptiden im Darm resorbiert.

Es kommt schließlich auf die Qualität des Eiweißes an und der Naturbelassenheit.

 

Folgt mir weiter auf meinem Weg und/oder macht doch einfach mit!

Gebt mir Tipps und Anregungen für gesunde, vegane Gerichte!

 

Quelle: J.C. Alix: Es geht um Ihr Blut

Quelle: Zentrum der Gesundheit

 

 

 

 

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