Diana Lang www.dianalang.de
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Die Heilwirkung der Knospen

In meiner kleinen Frühjahrsreihe „ die große Kraft der Knospen“ möchte ich Euch die große Heilwirkung der kleinen Knospen näherbringen. Blütenknospen, Blattknospen, Kätzchen oder die Rinde von Bäumen tragen gerade in der Wachstumsphase enorme Kräfte in sich, die wir schon seit Urzeiten zu Heilzwecken verwenden.

Es lohnt sich vor allem im Frühjahr besonders,  hier und da ein paar Knospen abzuknipsen und sie zur Unterstützung der Gesundheit in der Küche zu verwenden. Beim Sammeln der Knospen sollte man recht sparsam sein, da schließlich jede Knospe eine Blüte, ein neuer Trieb, bzw. eine Frucht werden möchte. Dankbarkeit an die Pflanze und nachsichtiges Verhalten ist hier selbstverständlich. Gesammelt wird nur ein sehr winziger Teil der Pflanze. Der Rest soll wachsen, zu was die Natur es vorgesehen hat.

Bereits in meinem Artikel über die faszinierende Kraft der Keimlinge und Sprossen, beschrieb ich den enormen Prozess eines Samens der zum Keimling wird, und wie wir diese enzymatische Hochleistung für unsere  Gesundheit nutzen können. 

 

In meiner kleinen Frühjahrsreihe „ die große Kraft der Knospen“ möchte ich Euch die große Heilwirkung der kleinen Knospen näherbringen. Blütenknospen, Blattknospen, Kätzchen oder die Rinde von Bäumen tragen gerade in der Wachstumsphase enorme Kräfte in sich, die wir schon seit Urzeiten zu Heilzwecken verwenden.

Es lohnt sich vor allem im Frühjahr besonders,  hier und da ein paar Knospen abzuknipsen und sie zur Unterstützung der Gesundheit in der Küche zu verwenden. Beim Sammeln der Knospen sollte man recht sparsam sein, da schließlich jede Knospe eine Blüte, ein neuer Trieb, bzw. eine Frucht werden möchte. Dankbarkeit an die Pflanze und nachsichtiges Verhalten ist hier selbstverständlich. Gesammelt wird nur ein sehr winziger Teil der Pflanze. Der Rest soll wachsen, zu was die Natur es vorgesehen hat.

Bereits in meinem Artikel über die faszinierende Kraft der Keimlinge und Sprossen, beschrieb ich den enormen Prozess eines Samens der zum Keimling wird, und wie wir diese enzymatische Hochleistung für unsere  Gesundheit nutzen können. 

Jede Knospe ist ein noch nicht allein lebensfähiger kleiner Spross, der aus dem Mutterbaum seine Energie zieht um wachsen zu können. Er ist umhüllt mit härteren Außenblättern und geschützt von äußerlichen Einflüssen.

Er besteht aus embryonalem Gewebe. Seine Pflanzenorgane sind noch sehr klein aber bereits ausgebildet. Enzyme und Hormone arbeiten auf Hochtouren um den Trieb, die Blüte oder die Frucht zukünftig groß und stark werden zu lassen. Jedes embryonales Gewebe ist auf Wachstum programmiert und ist ein „Dem-Leben-sich zuwendender- Prozess“.  Wachstum bedeutet Leben, also Aufbau und nicht Abbau. Dieser Effekt wirkt sich „natürlich“ positiv auf den menschlichen Organismus aus. Selbst Tiere in der Wildnis ernähren sich in Notzeiten intuitiv von jungen Knospen.

Embryonales Gewebe fördert die Entgiftung, unterstützt die Zellregeneration und verbessert die Zellkommunikation.  Es harmonisiert die Stoffwechselprozesse, aktiviert die Selbstheilungskräfte und verlangsamt den Alterungsprozess und repariert die Zellen. Rudolf Steiner schreibt: „…Lebendiges entsteht aus Lebendigem.“ Die Kraft angekeimten Lebens fördert die lebendigen Prozesse in Pflanze und Mensch.

Das wertvolle Chlorophyll einer Pflanze ist von der Struktur verwandt mit dem roten Blutfarbstoff Hämoglobin, bis auf eine einzige Magnesiumverbindung, das ihm das leuchtende Grün verleiht.

Durch die Aufnahme von pflanzlichen Nährstoffen entsteht im Körper eine höhere Lebendigkeit, eine höhere Ordnung und ist somit ein frisches, vitales und nährstoffreiches „Lebensmittel“.

Knospen, Kätzchen, Blüten, junge Blätter und Sprossen enthalten viel Eiweiß und Mineralstoffe und gehören in die Kategorie der Superfoods. Winzige Mengen als Nahrungsergänzungsmittel genügen schon,  um dem Organismus einen wertvollen,  lebendigen Impuls zu geben.

Wie ich die wertvollen Knospen verarbeite, werde ich Euch im Laufe dieser Frühjahrsreihe nach und nach vorstellen. Ich hoffe Ihr findet neue Anregungen über diese kleinen Wunder der Natur.

Quelle: Gabriela Nedoma, Knospen und die lebendigen Kräfte der Bäume

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