Diana Lang www.dianalang.de
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Essen aus der Mikrowelle

Wir haben sie fast alle und sie erleichtern uns den Alltag enorm! Die Mikrowelle. Mein Sohn hat sich, als er auszog von Zuhause , als erstes Haushaltsgerät eine Mikrowelle angeschafft.  Jetzt dient bei uns die eingebaute Mikrowelle seit über einem Jahr nur noch als Dekoration. Ausschlaggebend dafür waren einige Blutbilder aus dem wunderbaren Buch von Jean C. Alix : „Es geht um Ihr Blut“. Die Erythrozyten, unsere roten Blutkörperchen, deren Hauptaufgabe es ist, Sauerstoff zu transportieren, waren auf diesen Blutbildern verklebt, verformt und verklumpt. Kurz nach dem Genuss eines Mikrowellenessens. Diese Tatsache hat überhaupt keinen esoterischen Charakter (was ja immer stark belächelt wird)… es ging im Buch um Blutbilder, also wissenschaftlich messbare Werte. (Genauso ist es übrigens mit den Handystrahlen! Seitdem habe ich es wenigstens vom Nachttisch verbannt.)

Eine Zwanzig Jahre alte Studie aus der Schweiz vom Ernährungswissenschaftler Hans- Ulrich Hertel beweist, dass Mikrowellen enorme Gesundheitsrisiken darstellen. Er kämpfte 10 Jahren lang darum, diese Studien veröffentlichen zu dürfen. Seine Gegner hatten Ihn vor Gericht mundtot gemacht. Der Professor klagte erneut und bekam 1998 recht. Viele neuere Studien bestätigen seine Ergebnisse.

Mikrowellenessen verändert die Hämoglobin und Cholesterinwerte, es kommt zu einem Rückgang der Lymphozyten (spezifisches Abwehrsystem des Körpers). Es verändert die Zellmembran und die Zelle wird somit anfälliger für Viren, Pilze und andere Mikroorganismen.

Die Mikrowellen zerstören die Zellen der Lebensmittel. Der Körper schaltet dann von Aerob auf Anaerob um die Notversorgung sicherzustellen. Es kommt zu einem ungesunden Gärprozess, da nicht mehr Kohlendioxid sondern Monoxid hergestellt wird. Diese Veränderung der Nahrungsmoleküle produziert neue, chemische Verbindungen, die der Körper von Natur aus gar nicht kennt.

Teilnehmer einer Studie wiesen 15 Minuten nach Mikrowellennahrung schlechtere Blutwerte aus. Ähnliche Werte wie anämische Patienten (Blutarmut).

Weitere Ergebnisse aus den Tests von Mikrowellenbestrahlter Nahrung:

  • Erzeugung von d-Nitrosodiethanolamin in Fertigfleischgerichten (ein bekanntes Karzinogen) bei Erwärmung auf hohe Temperatur
  • Eiweißverbindungen werden zerstört
  • „Bindeeffekt“ von Radioaktivität aus der Atmosphäre
  • Bildung von Karzinogenen in Eiweißverbindungen bei Milch und Getreide
  • Veränderung der Nährstoffe führen zu Verdauungsstörungen
  • Funktionsstörungen des Lymphsystems, dass vor bestimmten Karzinogenen schützt
  • Krebszellenzahl erhöht sich im Blutserum (Zytome)
  • Abbau- und Veränderung von pflanzlichen- Alkaloiden bei Gemüse (sogar bei extrem kurzer Bestrahlung )
  • Einige Personen erzeugten krebsartige Geschwülste in Magen- und Darmtrakt
  • Allgemeine Degeneration des peripheren Zellgewebe sowie Abbau der Funktionen des Verdauungs- und Ausscheidesystems

 

 

Nährwert der Nahrung sinkt rapide ab

  • Schlechtere Aufnahme der Nährstoffe, Vitaminen und Mineralien
  • Verlust von 60-90% der Vitalenergie der Nahrung
  • Eiweißnährstoff von Fleisch wird zerstört
  • Struktur der Lebensmittel zerfällt
  • Abbau der Lebensenergie des Menschen
  • Unterbrechung des Hormonhaushaltes- und Kreislaufes
  • Zusammenbruch elektrischer Nervensignale

 

……   und noch vieles mehr !!

 

Also spätestens jetzt wird wieder der Herd angemacht und das Essen im Topf kurz aufgewärmt. Diese 10 Minuten Zeitverlust nehme ich in Kauf.

Bleibt gesund !

 

Quelle: Zentrum der Gesundheit

 

 

 

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