Diana Lang www.dianalang.de
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Herbst- Spezial: Naturkosmetik selber machen

Man sollte Chemie studiert haben um die Inhaltsstoffe einer normalen Creme oder eines normalen Shampoos zu verstehen. Es stehen mehrere chemische Zusätze auf der Rückseite und wenn man Glück hat, erkennt man noch Wasser und Alcohol. Die anderen Zusatzstoffe kennt man einfach nicht. Bei gekaufter Naturkosmetik ist die Chance etwas größer. Hier erkennt man noch den Namen einiger Planzen oder ätherischer Öle. Einige Zutaten sind mir aus der Seifenherstellung bekannt oder von Cremes auf Bienenwachsbasis die ich früher manchmal rührte. Falls man dann doch mal im Internet recherchiert sitzt der Schock tief. Bei mir zumindest. Abgesehen von den Tierversuchen die zu Testzwecken genutzt werden, sieht man schon ganz früh ein, dass wir uns Chemiebomben auf Haut & Haar schmieren. Und das Jahrezente lang! 

Wer möchte sich gerne eincremen mit Paraffinen, Silikone, Erdölprodukten, Halogenorganische Verbindungen, Formaldehyd/-abspalter, Flour, Farbstoffen, Climbazol, BHA (Butylhydroxytoluol)/BHA (Butylhydroxyanisol)… von Aluminiumsalzen ganz zu schweigen? Viele Stoffe sind im Verdacht krebserregend zu sein, können vom Körper nicht wieder abgebaut werden aber immer noch in zB. Cremes und Deos verwendet. Sie greifen die Nerven an, den Hormonhaushalt, lösen Allergien aus und Krebs. Und dann wundern wir uns über Krankheiten wie zB Multiple Sklerose in der sich die Myelinscheiden, die „Hüllen“ der Nerven sozusagen entzünden? Oder Brustkrebs, wenn wir uns jahrelang Aluminiumsalze unter die Achseln reiben? Der Verdacht das Aluminiumsalze Brustkrebs auslösen ist schon lange bekannt.

Es bleiben nur 2 Möglichkeiten sich davon zu entziehen. Entweder wir bleiben bei gekaufter, konsequenter Naturkosmetik oder wir machen uns unsere Kosmetikprodukte selbst.

Vor ca. einem Jahrzent habe ich mal damit begonnen. Da war aber das Internet noch nicht so präsent und es gab wenig Literatur darüber. Die Rezepte die ich finden konnte stellte man zum Teil mit sehr frischen Zutaten her. Eier oder Bier als Haarkur oder Haarfestiger. Quark und Gurkenwasser fürs Gesicht usw...

Ehrlich gesagt bin ich ein praktischer unkomplizierter Mensch.Morgens muss es schnell gehen. Da schneide ich mir keine Gurke ins Gesicht. Deshalb mag ich Naturkosmetik die ich auch aufbewahren kann. Mindestens ein oder mehrere Monate.

In dieser Herbst- Spezial- Reihe stelle ich Euch ein paar Rezepte vor die wirlklich sehr schnell gemacht, unkomliziert, haltbar und echt biologisch. Sie kosten nur ein paar Cent und sind in minutenschnelle hergestellt. Ich habe sie alle mehrere Monate getestet und ärgere mich, dass ich nicht schon früher den Rührstab geschwungen habe..

Lets go back to Nature!

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