Diana Lang www.dianalang.de
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Aromaessig selber machen

Hier auf der Homepage ist es in letzter Zeit etwas ruhig geworden. Das heißt aber nicht, dass ich faul bin, sondern viel zu tun habe. Meine Wochenend- Seminare wechseln sich mit Ernährungsvorträgen ab. Nebenher gehe  ich noch arbeiten, betreue Patienten und gehe 2x pro Tag ins Sport-Studio. So hab ich viel zu tun und jede Menge vor- und nachzubereiten. Ich hoffe aber in nächster Zeit wieder mehr schreiben und veröffentlichen zu können. Ich hoffe Ihr bleibt mir treu.

Heute möchte ich Euch aromatisierten Essig vorstellen. Zugegeben der Muttertag ist schon vorbei. Und es ist ein simples „Rezept“. Dennoch kann es die ein oder andere Köstlichkeit für den eigenen Küchenschrank ergeben… manchmal braucht man nur eine kleine Idee.

Einfaches Rezept, aber deshalb nicht weniger spannend und köstlich. Als kleines Mitbringsel für eine Gartenparty oder ein Grillfest bestens geeignet.

Der Essig konserviert nicht nur sondern zieht auch die Heilstoffe und die Geschmacksaromen aus den eingelegten Pflanzen.  Hierfür eignen sich Blüten, Knospen, Früchte, Samen (zB jetzt noch die Bärlauchblüten oder Samen) oder einfach junge Blätter einheimischer, essbarer Pflanzen. Ich denke da an Holunderblüten, Kirsch- oder Apfelblüten, wilde Erdbeerblätter, Lavendelblüten, Rosenknospen… Knospen von Bäumen und Sträuchern, Blätter von Bäumen und Sträuchern. Sogar Früchte eignen sich hervorragend. Himbeeren, Kirschen, Erdbeeren..

Die Aromaessige aus meinem letzten Seminar- Wochenende wurde von meinen Teilnehmern mit den ersten aufgehenden Holunderblüten aromatisiert. Sie duften so herrlich!

Da freut sich jeder Salat!

Zubereitung:

Saubere, frische Pflanzenteile werden gewaschen in sterilisierte Glasflaschen gegeben. Ausnahme sind sehr empfindliche Blüten zB Holunderblüten. Durch das waschen würden sie ihr ganzes Aroma verlieren.

Die Flasche wird mit sehr gutem, biologischem Essig Eurer Wahl (Weißweinessig, Apfelessig..) aufgefüllt.

Der Essig sollte ca.1-2 Wochen durchziehen damit sich die Aroma- und Heilstoffe lösen können.

Man sollte nicht zu viel Pflanzenteile verwenden. Da es sonst zu Schimmel oder zu einem zu intensiven Aroma kommen kann. Der Essig muss nicht gekühlt werden, ich empfehle aber einen Verbrauch innerhalb von 3-6 Monaten. Aufbewahrung am besten dunkel und gut verschlossen.

 

So freue ich mich schon, wenn ich meinen ersten Himbeeressig aus sonnenverwöhnten einheimischen Himbeeren herstellen kann. Das dauert zwar noch ein paar Wochen, aber es lohnt sich sehr!

 

Löwenzahnknospen und Gänseblümchen in Apfelessig
Lavendelblüten in Weinessig
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